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Amateurfunk - Kommunikation ohne Grenzen
Wer näheres darüber wissen will wie man Funkamateur wird, wendet sich am besten an den Dachverband der Funkamateure in Deutschland,  "DARC e.V." in Baunatal - zu finden auf  www.darc.de

Ausstellung Flugtag Idar-Oberstein





















Heinrich Rudolf Hertz
(* 22. Februar 1857 in Hamburg; † 1. Januar 1894 in Bonn)

Sein Hauptverdienst lag in der experimentellen Bestätigung von James Clerk Maxwells elektromagnetischer Theorie des Lichts von 1884. Hertz entdeckte in Karlsruhe mit dem ersten hertzschen Oszillator die Existenz der elektromagnetischen Wellen. Er wies nach, dass sie sich auf die gleiche Art und mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreiten, wie Lichtwellen (siehe: Brechung, Polarisation und Reflexion). Seine Ergebnisse lieferten die Grundlage für die Entwicklung der drahtlosen Telegrafie und des Radios. Auch der äußere Photoeffekt wurde von Hertz entdeckt (1886). Dessen Untersuchung wurde von seinem Assistenten Wilhelm Hallwachs 1887 weitergeführt (Hallwachseffekt). Dieser Effekt spielte eine besondere Rolle bei der Formulierung der Lichtquantenhypothese durch Albert Einstein 1905. Hertz berechnete elastizitätstheoretisch die Spannungen beim Druckkontakt gekrümmter Flächen (hertzsche Pressung). Heinrich Hertz ist auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg begraben. Hertz gilt als einer der berühmtesten Physiker weltweit.



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